

Eine feine Dame lässt es nie erkennen, dass ihr das Essen schmeckt. So bin ich erzogen worden. Ich wollte so gerne eine feine Dame sein, das war immer mein Ehrgeiz. Bloß dass ich eben auch so unheimlich gerne esse.
Und wenn ich beim Essen nie Gesellschaft nicht genügend abbekommen habe, habe ich eben anschließend alleine alles Mögliche in mich hineingestopft. So bin ich zwar, weil ich ansonsten die Ratschläge meiner Mutter immer beherzigt habe, tatsächlich eine feine Dame geworden.
Aber eben auch eine fette alte Dame. Eine Rubensdame sozusagen ... Der Maler Rubens hätte seine wahre Freude an mir gehabt.
Übrigens, wo wir schon beim Thema Malen sind soll ich euch mal erzählen, wie ich meine Unschuld verloren habe?
Anfang 20 war ich da schon, Studentin, aber noch immer Jungfrau und sexuell völlig unerfahren. Ich wusste mal kaum, wie junge Girls es sich selbst besorgen ... Um mir ein Taschengeld zu verdienen, habe ich in der Kunstakademie öfter mal Modell gestanden. Für Akt Zeichnungen und Aktmalerei natürlich ...
Eine Rubensdame in Öl; als Akt das hatte wirklich was.
In den Kunstlehrer dort hatte ich mich auf Anhieb verliebt; ein Zweimetermann mit mindestens 150 Kilo. Der passte so gut zu mir; doch er beachtete mich gar nicht. Bis er mich irgendwann nach einer Nackt Sitzung noch zu sich nach Hause eingeladen hat. Auf einen Kaffee.
Nun ja, um genau zu sein müsste ich eigentlich sagen, auf einen Kaffee und eine Entjungferung ...
Ich erzähle dir am Telefon gerne die schlüpfrigen erotischen Details. Also ruf mich doch am besten gleich an; und denk dran, du musst die Rubensdame verlangen beim dicke Frauen Telefonsex!
Meinen Namen willst du noch wissen? Marlene heiße ich!
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